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Simone Mühling überreicht Eva Zorn (rechts mit ihrem Enkelkind Riaan) eine der gut gefüllten Geschenktaschen. Die übrigen Teilnehmer Daniel Holz, Margarete Voß (sitzend) und Diana Rak freuen sich ebenso. 

Nach der Frühjahrskur ist vor dem Ernährungs-Alltag

Als ob es gestern gewesen wäre: Kaum, dass sie begonnen hat, ist die dreiwöchige Aktion PZ/AOK-Frühjahrskur auch schon vorbei – und hinterlässt bei allen ausgewählten Teilnehmern nur positive Eindrücke. Für sie gilt es jetzt unter anderem, den gewonnenen Schwung in den Alltag mit zu nehmen.

„Als ich am Montag in der Zeitung keine Rezepte gefunden habe, hat mir regelrecht etwas gefehlt“, stellt Margarete Voß fest. Denn genau wie den anderen ausgewählten Teilnehmern – Eva Zorn, Claudia Boeuf, Diana Rak und Daniel Holz – ist ihr im Laufe der dreiwöchigen PZ/AOK-Frühjahrskur die Aktion ans Herz gewachsen.

Das hat natürlich auch damit ein Stück weit zu tun, dass die Teilnehmer aufgrund der vorgegebenen Rezepte – inklusive der darin enthaltenen Mengenangaben – eine Veränderung in ihrem Essverhalten registrieren konnten. Und zwar eine Veränderung so zum Positiven, dass „ich dieses Verhalten auch in meinen weiteren Alltag mit integrieren will“, wie Eva Zorn bemerkt. Zudem freut sie sich über einen Effekt, der so bereits nach wenigen Tagen eingesetzt hatte.

„Meinen Sättigungspunkt konnte ich auch mit diesen Mengenangaben immer gut erreichen“, Eva Zorn.

Grundstein ist gelegt

„Mit dem veränderten Essverhalten muss aber nicht unbedingt immer gleich eine deutliche Gewichtsreduzierung einhergehen“, wie Simone Mühling von der AOK im Gespräch mit den Teilnehmern noch einmal betont. Doch sie weiß: „Der Grundstein für eine dauerhaft gesunde Ernährung, die zudem auch Wohlbefinden transportiert, ist damit auf alle Fälle gelegt.

Jetzt gilt es eben, diesen frischen Wind mit in die kommenden Wochen zu tragen. Diana Rak will dies ebenso angehen, wie auch Daniel Holz. Beide sind berufstätig und sind sich über eine Erfahrung einig: „Die Gerichte haben die Bandbreite auch an schnell zuzubereitenden Essen erweitert.“

Viele Zutaten und Gewürze habe er gar nicht so auf dem Schirm gehabt, sagt Daniel Holz, der dennoch erstaunt war, „wie einfach auch die etwas ausgefalleneren Zusammensetzungen nachzukochen waren“. Genau davon konnte Margarete Voß auch schon telefonisch Freundinnen überzeugen. Rückmeldungen – etwa bei der italienischen Gemüsesuppe – kamen prompt. „Sie waren durchweg begeistert.“

Freude kam dann auch gegen Ende der Abschlussveranstaltung bei den Teilnehmern auf. Nicht nur aufgrund der Einstellung, dass „diese Aktion rundweg Spaß gemacht hat“ und man sich durchaus vorstellen könne „auch im kommenden Jahr wieder dabei zu sein“. Nein, denn sowohl die Pforzheimer Zeitung als auch die AOK hielten für alle Teilnehmer als kleines „Dankeschön“ noch Geschenke bereit. Beispielsweise in Form von Literatur rund um moderne und nachhaltige Ernährung, Ausflugs-Tipps im Enzkreis, in die sich die so notwendige Bewegung gut einbauen lässt, sowie in Gestalt von Gutscheinen im Wert von 20 Euro bei einer Drogeriekette.

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Ralf Bachmayer

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