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Die Alb in all ihren Facetten: Katrin Ruppert (Produktionsassistenz), Marco Ruppert (Regie) und Winfried Thein (KoKi, von links) präsentieren den ungewöhnlichen Heimatfilm.  FRommer
Die Alb in all ihren Facetten: Katrin Ruppert (Produktionsassistenz), Marco Ruppert (Regie) und Winfried Thein (KoKi, von links) präsentieren den ungewöhnlichen Heimatfilm. FRommer
13.03.2018

Naturfilm „Unsere Alb“ vermittelt detailreiche Einblicke ins nahe Albta

Eine Film wie eine Flussreise: Regisseur Marco Ruppert (48) zeigte im bestens besuchten Kommunalen Kino seine Dokumentarproduktion „Unsere Alb“.

Dem in Ettlingen ansässigen Naturfilmer gelang in dreijähriger Arbeit eine faszinierende Hommage an den nördlichsten Fluss des Schwarzwalds; er beleuchtet darin nur wenigen Eingeweihten bekannte Facetten des oberhalb von Bad Herrenalb entspringenden und beim Karlsruher Ölhafen in den Rhein mündenden Flusses. Buchstäblich wie unter der Lupe erleben die Zuschauer den Lebensraum entlang der Alb: Sie werden Augenzeugen des Erstflugs junger Schwarzspechte im Gaistal, erleben Wald und Wiesen in allen Jahreszeiten, sehen das „Insel-Hopping“ des Waldmistkäfers und den auf Wirtpflanzen und -tiere angewiesenen Lebenszyklus des Wiesenknopf-Ameisenbläulings aus nächster Nähe.

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www.ruppertfilm.de