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Ohne ihre Arbeit wären die Davoswiesen längst nicht so attraktiv: GBE-Gärtnermeister Claus Höfflin und Mitarbeiter Alexander Mix (von links) räumen totes Holz beiseite.  Foto: Ketterl
Ohne ihre Arbeit wären die Davoswiesen längst nicht so attraktiv: GBE-Gärtnermeister Claus Höfflin und Mitarbeiter Alexander Mix (von links) räumen totes Holz beiseite.  Foto: Ketterl © Ketterl
09.03.2015

Naturschutz hat hohen Stellenwert: Pforzheimer Gewässer werden zum Biotop

Der letzte der fünf Kilometer langen Krötenzäune im Stadtkreis sei aufgestellt, sagt Claus Höfflin, Gärtnermeister bei der Gesellschaft für Beschäftigung und berufliche Eingliederung beim Pressetermin an den Davoswiesen. Seit zehn Jahren arbeitet die GBE mit der Stadt in Sachen Natur- und Umweltschutz zusammen. Bis zu zehn Langzeitarbeitslose sind mit dabei, wenn es darum geht, die Flüsse von Schwemmholz zu befreien oder auch von Springkraut.

In diesem Jahr soll der letzte Abschnitt vom Tennisplatz bis nach Dillweißenstein renaturiert werden, sagt Umweltamtschef Markus Haller. Das Betonbett soll weichen, das Wasser wieder ungehindert mäandern können, um eine Heimat für Vögel und Fische zu sein. Damit die beauftragte Firma überhaupt mit dem Bagger ins Flussbett fahren kann, werden die Mitarbeiter der GBE Sträuche wegschneiden und Holz wegräumen. Bürgermeister Alexander Uhlig ist angetan von der guten Zusammenarbeit.

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