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Auf dem neuesten Stand der Fahrzeugtechnik sind die Floriansjünger um Ralf Kreutel (Würm), David Schulz (Huchenfeld), Jens Wittek (Hohenwart), Kommandant Sebastian Fischer, Feuerwehrdezernent Roger Heidt, Alexander Zürcher, Klaus Zimmermann (beide Dillweißenstein) und Carsten Löwes (Eutingen, von links). Foto: Ketterl
Auf dem neuesten Stand der Fahrzeugtechnik sind die Floriansjünger um Ralf Kreutel (Würm), David Schulz (Huchenfeld), Jens Wittek (Hohenwart), Kommandant Sebastian Fischer, Feuerwehrdezernent Roger Heidt, Alexander Zürcher, Klaus Zimmermann (beide Dillweißenstein) und Carsten Löwes (Eutingen, von links). Foto: Ketterl
15.09.2015

Neue Autos für die Pforzheimer Feuerwehren

Pforzheim. Den ersten „heißen“ Einsatz haben sie schon hinter sich, bevor sie zum offiziellen Pressetermin auf dem Messplatz platziert wurden: drei der insgesamt fünf neuen Mannschaftstransportwagen von Freiwilligen-Abteilungen der Pforzheimer Feuerwehr plus das in Dillweißenstein stationierte Wechselladerfahrzeug, eine Art Allzweckwaffe der Floriansjünger. Als in der vergangenen Woche ein litauischer Reisebus auf der A 8 lichterloh in Flammen stand, waren die neuen Fahrzeuge Teil der Feuerwehr-Truppe, die zur Brandbekämpfung ausrückte.

Da stehen sie also, rot, moderner, funktionaler, sparsamer als ihre Vorgänger – aber mit Sicherheit nicht so langlebig. Da sind sie sich alle sicher, wie sie zum Gruppenfoto beisammenstehen: Roger Heidt, der Erste Bürgermeister und Feuerwehrdezernent, Kommandant Sebastian Fischer und die Vertreter der Freiwilligenabteilungen von Dillweißenstein, Eutingen, Würm, Hohenwart und Huchenfeld. Kaum vorstellbar, dass der 400 PS starke, rund 200 000 Euro teure Wechsellader (für den das Land 57 000 Euro zuschießt) wie sein Vorgänger rund 30 Jahre auf den Buckel bekommt, ehe er ausgemustert wird. Gleiches gilt für die abgemeldeten Mannschaftstransporter, die im hintersten Winkel des Messplatzes stehen. Mehr lesen Sie am .Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“.