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Rufen zum Mitmachen beim diesjährigen Solar- und Energiewettbewerb auf: Mathias Morlock (Geschäftsleiter ebz), Peter Günther (Geschäftsleiter Gasversorgung Pforzheim Land GmbH), Rolf Nagel (Kreishandwerksmeister), Joachim Butz (Innungsobermeister SHK), Michael Rossbach (Leitung Baufinanzierung und Immobilien Volksbank), Alexander Greschik (Energieberater ebz), Christian Schneider (Geschäftsleiter ebz), Dieter Mursch (Goldmann Lindenberger), Caroline Mayer (Amt für Umweltschutz), Edith Marqués Berger (Klimaschutzbeauftragte im Enzkreis, von links).
Rufen zum Mitmachen beim diesjährigen Solar- und Energiewettbewerb auf: Mathias Morlock (Geschäftsleiter ebz), Peter Günther (Geschäftsleiter Gasversorgung Pforzheim Land GmbH), Rolf Nagel (Kreishandwerksmeister), Joachim Butz (Innungsobermeister SHK), Michael Rossbach (Leitung Baufinanzierung und Immobilien Volksbank), Alexander Greschik (Energieberater ebz), Christian Schneider (Geschäftsleiter ebz), Dieter Mursch (Goldmann Lindenberger), Caroline Mayer (Amt für Umweltschutz), Edith Marqués Berger (Klimaschutzbeauftragte im Enzkreis, von links).
18.03.2016

Neue Konzepte zum Energiesparen beim 17. „Solar- und Energiepreis“.

Private Hauseigentümer, Bauherren, Firmen und Vereine – sie alle können mitmachen und innovative Energiekonzepte vorstellen: Zum 17. Mal ist nun der „Solar- und Energiepreis“ gestartet, bei dem Teilnehmer in Pforzheim und dem Enzkreis aufgerufen sind, beim deutschlandweit größten Wettbewerb zur Energieeinsparung im Gebäudesektor mitzumachen. Ob Solaranlagen, Fotovoltaik, optimierte Heizungen oder neue Wärmedämmungen: Juroren bewerten den Einsatz erneuerbarer Energien im gesamten Gebäude. Wettbewerbsunterlagen können bis zum 8. Juli abgegeben werden. Die Preisverleihung findet am „Energiespartag“ am 17. September statt.

Die Idee zum Wettbewerb entstand im Rahmen des Projekts „Netzwerk erneuerbarer Energien“, aus dem heraus Mathias Morlock und Christian Schneider, Geschäftsführer des Energie- und Bauberatungszentrums (ebz), den Solarpreis gründeten. Dieser erweiterte sich um den Aspekt der allgemeinen Energieeinsparung.

„Das gesamte Gebäude wird bewertet, vom Dach über die Fassade bis hin zum Keller“, sagt Schneider. Bis zu 30 Teilnahmebögen seien in den letzten Jahren eingereicht worden. „Das Interesse am Wettbewerb ist da. Für das Ausfüllen der Anmeldeunterlagen braucht man etwas Zeit, aber wir helfen gern. Toll ist auch, dass uns die Sponsoren seit 17 Jahren unterstützen.“ Zahlreiche Preise und Gutscheine werden für die am besten sanierten und mit alternativen Energien ausgerüsteten Häuser zur Verfügung stehen. Der Gewinner erhält einen Goldbarren im Wert von tausend Euro, den Oberbürgermeister Gert Hager überreichen wird.

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