nach oben
Frank Eichler ist der neue Chefarzt der Zentralen Notaufnahme am Helios Klinikum Pforzheim. Foto: Ketterl
Frank Eichler ist der neue Chefarzt der Zentralen Notaufnahme am Helios Klinikum Pforzheim. Foto: Ketterl
15.07.2016

Neuer Chefarzt am Helios Klinikum: Frank Eichler

Pforzheim. Das Helios Klinikum ist dabei, ein regelrechtes Notarzt-Zentrum aufzubauen, in dem die Fachbereiche noch mehr vernetzt werden sollen. Damit reagiert das Klinikum auf eine stetige Zunahme von Patienten in der Notaufnahme – unter anderem ein Resultat der abnehmenden Zahl von Hausärzten, gerade im Enzkreis. Der Mann, der die Fäden in der Hand hält, ist vor einem Monat vom Klinikum Leverkusen an die Enz gewechselt: Dr. Frank Eichler (49), seit 1. Juni Chefarzt der Zentralen Notaufnahme. In Leverkusen war Eichler Oberarzt der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin sowie bei der Berufsfeuerwehr als Ärztlicher Leiter Rettungsdienst tätig.

„Die Notaufnahme des Klinikum ist mittlerweile die primäre Ansprechstation für die Patienten“, sagt Professor Michael Stumpf, Eichlers Kollege als Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Ärztlicher Direktor des Helios Klinikum. In den vergangenen fünf Jahren stieg das Patientenaufkommen um mehr als ein Viertel.

Im ersten Halbjahr 2016 kamen über 16 000 Patienten in die Zentrale Notaufnahme mit ihren – inklusive Chefarzt – fünf Ärzten und vier- bis fünfköpfigem nichtärztlichem Personal.

Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.