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So sah es in Leipzig aus und wird es höchstwahrscheinlich ab Spätjahr in Pforzheim aussehen: Das Panorama „Great Barrier Reef“ zeigt das Unterwasserreich des berühmtesten Korallenriffs der Welt. Woita 
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Noch am Tag vor der Einweihung des Panoramas „Rom 312“ im Dezember 2014 legte der Künstler Yadegar Asisi letzte Hand an.  Foto: PZ-Archiv/Seibel 

Neues Bild im Gasometer: Korallen statt Konstantins Rom

Ein bisschen widersprüchlich ist, was von den beiden Beteiligten nach außen dringt. Aus dem Berliner Büro des Panorama-Künstlers Yadegar Asisi kommt die eindeutige Aussage, dass im Pforzheimer Gasometer ab dem Spätjahr die Rundum-Abbildung „Great Barrier Reef“ zu sehen sein wird und das seit der Eröffnung im Dezember 2014 erfolgreich gezeigte Panorama „Rom 312“ ersetzt.

Johannes Schweizer als Sprecher der Pforzheimer Betreibergesellschaft Parkhotel Pforzheim GmbH & Co. KG mag das so hundertprozentig nicht bestätigen. Letzte Sicherheit gebe es noch nicht. Die Verträge seien noch nicht unterschrieben, und deswegen sei es noch nicht völlig auszuschließen, dass nicht doch noch ein anderes Motiv die 32 Meter hohe Rundum-Darstellung der spätantiken Weltstadt auf 3500 Quadratmetern ersetzen wird.

Druck im September

Schweizer bestätigte aber, dass alle Vorbereitungen für einen Austausch des einen Panoramas durch dieses andere laufen – der Druck ist für September vorgesehen, die feierliche Beendigung der „Rom“-Ausstellung mit einer Finissage für Sonntag, 12. November, angesetzt. Danach sollen die Umbauarbeiten erfolgen, von denen der Bildwechsel trotz der gewaltigen Größe gar nicht die aufwendigste ist, sondern der Aufbau und das Einrichten beispielsweise der Begleitausstellung. Für die Eröffnung, die man schließlich „auch nicht an einem Montag“ vornehmen wolle, sind als mögliche Tage der 21. bis 24. November im Kalender notiert.

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