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Mit dem linken Plakat wurde in den zurückliegenden Jahren für das OechsleFest geworben – mit eingetragenem Logo und fröhlichem Design. Rechts der Entwurf für das Fest, das vom 24. August bis zum 9. September steigt: bordeauxrot und gediegen. Entwürfe: WSP 

Neues OechsleFest-Design sorgt für Diskussionen

Das OechsleFest ist in einem Dauerwandel begriffen. Themenabende wie die PZ-Hüttengaudi, der Dirndlabend oder die Schweickert-Secco-Summer-Night wurden eingeführt. Inzwischen machen neben Winzerbechern immer mehr edle Stielgläser die Runde. Es gibt raffiniertere Speisen und einheitlich weiße Schirme. Die Besucherresonanz ist größer denn je. Zeitweise kann der Marktplatz die Kundschaft kaum fassen. Für die 33. Auflage des Fests in diesem Sommer feilt der städtische Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) nun an einer Konzeption, um der 17-tägigen Veranstaltung ein modernes Erscheinungsbild zu geben. Ein sensibles Thema. Wie die Bürger beobachten die Festwirte den Spagat zwischen Tradition und Moderne mit Argusaugen.

Wie soll sich das OechsleFest grundsätzlich wandeln?

Den personellen Wechsel bei der Organisation – Citymanager Rüdiger Fricke geht im Sommer in den Ruhestand – will der WSP offenbar für eine Neujustierung nutzen.

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