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KoKi-Geschäftsführerin Christine Müh und Wolfgang M. Trautz (Gasometer) freuen sich auf Asterix in Rom. Foto: Tilo Keller
KoKi-Geschäftsführerin Christine Müh und Wolfgang M. Trautz (Gasometer) freuen sich auf Asterix in Rom. Foto: Tilo Keller
23.10.2018

Neues Riesengemälde naht: Mit diesem Film verabschiedet sich der Gasometer Pforzheim vom Rom-Panorama

Pforzheim. Über vier Jahre hat sich das 360-Grad-Panorama „Rom 312“ im Gasometer (dem ehemaligen Gaskessel in der Oststadt) zu einer der größten Touristenattraktionen der Goldstadt entwickelt. Ehe es ersetzt wird, laden die Macher zu einem Filmabend der besonderen Art ein.

Denn bald rückt das Riesengemälde auf Stoffbahnen, ein Kunstwerk von Yadegar Asisi, räumlich in den Hintergrund und wird ab 17. November durch das „Great Barrier Reef“ ersetzt (die PZ berichtete). In genau 16 Tagen endet gewissermaßen das Römische Reich an der Enz – nicht ohne noch einmal einen Höhepunkt zu erleben – einen cineastischen.

Am Samstag, 3. November, zeigt das Kommunale Kino (KoKi) im Gasometer mit einem fahrbaren Projektor den 1975 gedrehten französischen Zeichentrick-Klassiker (auf den erst das Album folgte, also eine absolute Ausnahme) „Asterix erobert Rom“ im 35-Millimeter-Format. „Es rattert also wie damals“, sagt KoKi-Geschäftsführerin Christine Müh und schwärmt wie Schallplatten-Fans von der Vor-Digital-Ära. Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.