nach oben
Der Blumenhof wird ins Mittelalter versetzt: Karl-Heinz Wellig (links) und Andreas Krause legen Hand an. Ketterl
Der Blumenhof wird ins Mittelalter versetzt: Karl-Heinz Wellig (links) und Andreas Krause legen Hand an. Ketterl
Der Blumenhof wird ins Mittelalter versetzt: Karl-Heinz Wellig (links) und Andreas Krause legen Hand an. Ketterl
Der Blumenhof wird ins Mittelalter versetzt: Karl-Heinz Wellig (links) und Andreas Krause legen Hand an. Ketterl
11.11.2016

Noch vielfältiger und prächtiger: Goldener Weihnachtsmarkt steht an

Mit seinen Kindern ist der frühere Regionalverbandsdirektor Dirk Büscher (50) gern über den Goldenen Weihnachtsmarkt und den Mittelaltermarkt geschlendert. Am 21. November wird er als neuer zweiter Mann im Rathaus beide Attraktionen eröffnen – und muss bei der Verteilung der 500 Dambedeis auf die richtige Wortwahl achten.

Denn in seiner westfälischen Heimat werden diese Weckmänner als Stutenkerle bezeichnet. Eine Herausforderung, die Büscher gern annimmt, wie er beim gestrigen Pressegespräch betonte: „Ich freue mich darauf – als Erster Bürgermeister, aber auch ganz privat.“ Grund zur Vorfreude haben alle Besucher der festlichen Meile.

Sowohl der Weihnachtsmarkt in der Fußgängerzone als auch das mittelalterliche Budendorf im Blumenhof warten mit Neuerungen auf. Erstmals dreht in der City eine kleine Kindereisenbahn ihre Runden. Die Königsbacher Metzgerei Platzer offeriert nicht nur kalte deftige Produkte, sondern nun auch samstags und sonntags Tagesessen mit warmen Tiroler Speisen. Am 2. Dezember feiert vor der „Almhütte“ der „Singende Weihnachtsmann“ Premiere.

Insgesamt 53 Beschicker sorgen dafür, dass auch der städtische Marktmeister Marc Pfrommer den für ihn beruflich besonders fordernden Advent als „persönliches Highlight“ empfindet: „Wohlfühlen und Arbeit passen da sehr gut zusammen“, sagte er. Zu den Glanzlichtern gehörten etwa die Schokoladen-Werkzeug-Manufaktur, das Holzhäuschen voller Feinkost und gusseiserner Haushaltswaren der Kieselbronner Firma „Paella-World“, Anita Lindgrens Skandinavien-Stand und natürlich das Wahrzeichen des Markts – die 22 Meter hohe Engelspyramide.

Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.