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Noch Tage danach ist Frank Dauderts Gesicht von den brutalen Schlägen beim Überfall gezeichnet.   Foto: Privat

„Noch zehn Sekunden – dann bin ich tot“ - für Frank Daudert wird bei Raubüberfall ein Albtraum wahr

Pforzheim. Es war eine lapidare Polizei-Meldung: „Zwei Festnahmen nach Raubüberfall in der Nordstadt.“ In Wirklichkeit war es eine Räuberpistole der besonderen Art. Ein Stück aus dem real existierenden Leben. Und deswegen ist Frank Daudert – sechs Wochen nach dem Martyrium – auch bereit, darüber zu sprechen. „Weil es ein Anschlag ist gegen uns alle“, sagt der Enzauen- und Oechsle-Wirt und fügt hinzu: „Die gehen direkt an die Leute ran und schlagen sie halb tot.“ Auch in Pforzheim. So wie am 2. August in seinem Haus an der Sponheimstraße.

Es war gegen vier Uhr in der Nacht, als drei Maskierte an seinem Bett standen. Sie waren über den Garten eingedrungen, hatten ein Fenster

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