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Schon alles bereit ist im westlichen Teil der ehemaligen „Wohnfabrik“ für ein Reisebüro – und das ist nur der kleinste Teil der nun vermieteten Immobilie mit insgesamt 1800 Quadratmetern Nutzfläche auf drei Etagen.Foto: Ketterl
Schon alles bereit ist im westlichen Teil der ehemaligen „Wohnfabrik“ für ein Reisebüro – und das ist nur der kleinste Teil der nun vermieteten Immobilie mit insgesamt 1800 Quadratmetern Nutzfläche auf drei Etagen.Foto: Ketterl
05.09.2018

Nutzungswechsel in der Wohnfabrik: Urlaubsträume statt Wohnlandschaften

Pforzheim. Motivierte Mitarbeiter würden zum nächstmöglichen Zeitpunkt gesucht – diese Aushänge im westlichen Trakt der ehemaligen „Wohnfabrik“ an der Zerrenner-straße (früher das Degussa-Areal) zusammen mit Plakaten eines türkischen Reisebüros zeugen ebenso von der baldigen Wiederbelebung der Immobilie wie die Regale und Bestuhlung im Innern des abgetrennten zweistöckigen Kubus.

Was den Löwenanteil der früheren „Wohnfabrik“, die im Frühsommer ihr neues Domizil im Gewerbegebiet Hohenäcker an der Kieselbronner Straße unterhalb des Möbelzentrums bezog, betrifft, hat man sich im Auftrag des Unternehmens betinvest (Stuttgart) beim Architekturbüro Zeitler schon vorbehaltlich einer Unterschrift unter dem Mietvertrag Gedanken gemacht. Nun ist die Tinte trocken, der neue Mieter wird die insgesamt 1800 Quadratmeter, verteilt auf Unter-, Erd- und erstes Obergeschoss, an Untermieter weitergeben. Entstehen werden laut Architekt Karl Zeitler einzelne Büros – und dafür habe er dieser Tage bei der Stadt ein Baugesuch eingereicht, denn es handle sich um eine Nutzungsänderung.Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.