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OB-Wahl in Pforzheim

Der Kandidat und künftige OB, Peter Boch, während des Wahlkampfs bei einer Veranstaltung mit der CDU-Fraktion. Nun gab es ein Wiedersehen.
Der Kandidat und künftige OB, Peter Boch, während des Wahlkampfs bei einer Veranstaltung mit der CDU-Fraktion. Nun gab es ein Wiedersehen.
07.03.2017

OB-Wahl: Hager-Rivale Peter Boch wirbt um Vertrauen

Pforzheim. Dass das Publikum interessiert ist, zeigt sich schon, bevor Peter Boch ein Wort gesagt hat: Als der CDU-Oberbürgermeisterkandidat mit einer halben Stunde Verspätung die Gaststätte „Rabeneck“ in Dillweißenstein betritt – er kommt von einer weiteren Veranstaltung durch den Feierabendverkehr –, sitzen seine rund zwei Dutzend Zuhörer schon eineinhalb Stunden da.

Die CDU-Gemeinderatsfraktion war zuvor bei einer öffentlichen Sitzung mit ihnen ins Gespräch gekommen, hatte Fragen zu Themen von den Kitaplätzen bis zur Innenstadtentwicklung beantwortet. Der 36-Jährige will bis 7. Mai den persönlichen Kontakt mit den Wählern suchen. Er spricht an diesem Abend viel von Vertrauen, um das er wirbt, stellt seine Grundpositionen vor: gegen die Erhöhung der Gewerbesteuer, für die Übertragung des Finanzressorts an einen Dezernenten, für eine familienfreundliche Stadt mit genügend – durch einen Rechtsanspruch geforderten – Betreuungsplätzen. Auch mit ihm werde es mitunter Erhöhungen geben, sagt Boch zu den von ihm kritisierten Plänen zu den Kitagebühren – doch, so der Tenor, man müsse, sollten solche Entscheidungen notwendig sein, sie entsprechend kommunizieren. Woher soll das Geld für weniger Einsparungen kommen, lautet eine Frage aus dem Publikum?

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