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Party pur auf dem Pforzheimer Marktplatz: Begeistert wie ihr Publikum sind Frontmann „Sebi“ und Sängerin Maria von der OechsleFest-Premiere der „Wilden Engel“. Fotos: Ketterl
Lobt die redaktionelle „Superbegleitung“ durch die PZ: WSP-Marketingchef Sascha Binoth mit Verleger Albert Esslinger-Kiefer und Thomas Brockmann (von rechts).
Eine Pracht in Tracht: Rebecca Stralendorff, Birgit Maier, Dirk Schäfer und Anja Bendl-Kunzmann (von links).
Singt sich mit „Señorita Bonita“ vom ersten Takt weg in die Herzen des Publikums: Jörg Augenstein bei der Einlage mit Tänzerinnen von Saumweber-Fischer.
07.09.2018

Oechsle Fest wird zur Fete: PZ-Hüttengaudi mit den „Wilden Engeln“

Pforzheim. „Lederhos’ und Dirndlpower“ heißt das Programm, mit dem die „Wilden Engel“ aus Titisee-Neustadt an diesem Freitagabend auf dem Marktplatz über die Bühne fegen. Das große Publikum lässt sich nicht lumpen. Viele Damen tragen Tracht, etliche Männer sind in die Krachlederne geschlüpft, um zum gemeinsamen Höhenflug anzusetzen.

Tausende feiern fröhlich mit den „Partybomben aus dem Schwarzwald“ deren explosiven Mix aus Alpenrock und Wiesnhits, aber auch die stimmige Einlage eines Lokalmatadors.

Die PZ-Hüttengaudi hat wieder glückliche Gesichter gezaubert

Karibisches vertreibt die Kühle

Als Stargast bitten Moderator Thomas Brockmann und PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer jenen Mann auf die Bühne, der als CDU-Stadtrat kommunale Politik, aber auch als Brötzinger Zampano inzwischen im gesamten deutschsprachigen Raum Furore macht – eben erst hat er einen Auftritt in Südtirol absolviert und einem schweizerischen Schlager-Radiosender ein Interview gegeben. Kein Wunder also, dass Albert Esslinger-Kiefer augenzwinkernd vom „ungekrönten König von Brötzingen“ spricht. Jörg Augenstein präsentiert seine neue Single „Señorita Bonita“ in einer speziell für Live-Auftritte modifizierten Version, die keinen Zweifel lässt: Dieser Sommerhit geht ins Ohr und in die Beine. Schließlich wird er auch noch von Talenten der Tanzschule Saumweber-Fischer in Szene gesetzt. Südeuropäisches trifft hier auf karibisches Flair und schickt die Festgäste noch einmal ab in den Urlaub. Dass es recht kühl ist an diesem Septemberabend, kümmert längst keinen mehr.

Bildergalerie: Dirndlabend beim Oechsle Fest

Der PZ-Verleger dankt den engagierten Organisatoren des WSP, dem Birkenfelder Nudelspezialisten Jeremias für die treue Förderung des Festprogramms, vor allem aber den Oechsle-Wirten, deren Teams in Küche und Service „eine tolle Leistung“ zeigten. Der neue WSP-Chef für Standortmarketing, Sascha Binoth, würdigt das PZ-Sponsoring dieses Abends, aber auch die redaktionelle „Superbegleitung“ des gesamten Fests durch das Team der „Pforzheimer Zeitung“.

„Das OechsleFest tut der Stadt und ihrer Region gut!“, ruft Esslinger-Kiefer all jenen zu, die in den Lauben schlemmen und genießen oder davor schunkeln und tanzen. Wieder einmal wird das OechsleFest bei der PZ-Hüttengaudi zur OechsleFete. Frontmann „Sebi“ und seine „Wilden Engel“ haben sichtlich Spaß bei ihrer Pforzheim-Premiere. „Wir wissen halt zu feiern“, sagt eine Besucherin schmunzelnd, ehe sie zum nächsten Schwung auf dem zur Tanzfläche umfunktionierten Marktplatzpflaster ansetzt. Vor Spielfreude strotzen die „Engel“, die Rock und Pop, Schlager- und Partynummern, Stimmungs- und Volksmusik wild durcheinanderwirbeln – zum Abheben schön!

Am Samstag, steigt von 19 Uhr an noch einmal eine Schlagerparty mit „Van Baker und Band“, ehe beim großen Finale mit den „Tops“ am Sonntagabend ein Wunderkerzen-Lichtermeer gegen 22 Uhr das letzte Glanzlicht des 33. OechsleFests setzt.