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Rüdiger Fricke.  Foto: Ketterl 

OechsleFest-Planung geht jetzt ins Detail

Pforzheim. Nach einem ersten Gespräch haben die Macher des OechsleFests nun vor Ort ausgelotet, wie die Großveranstaltung auch im Jahr des Umbruchs in der Fußgängerzone zum Erfolg geführt werden kann. „Man ist sich der Situation bewusst“, so Citymanager Rüdiger Fricke, das Gespräch sei „sehr positiv“ verlaufen. Oberstes Ziel sei, dass alle OechsleFest-Wirte teilnehmen können.

Deshalb gelte es, zusammenzurücken. So muss etwa Rafael Müller („Hühnerglück“) seine Laube gen C & A verlagern, wo Julien Frisch („Arlinger“) auf einen Teil seiner Plätze verzichtet. Weitere Wege zu ihren Lagern müssen Siegfried Weiß („Oechsle-Brunnen“) und Frank Daudert („Enzauen-Stuben“) in Kauf nehmen. Eben auch um die Platzierung der Kühlhäuser nahe dem Alten Rathaus ging es beim Ortstermin.

Wie Fricke erläutert, sind nicht nur Rettungs- und Fluchtwege sowie Brandschutz zu beachten, sondern auch der Terrorschutz. Zwei Hindernisse müssen beim „i-Dipfele“ aufgebaut werden, damit etwaige Übeltäter nicht mit Karacho zum Marktplatz gelangen können. Das hat Auswirkungen auf die Anordnung der Lager sowie der Toilettenanlage. Es gebe aber das „klare Signal“ an die Beschicker des Bauernmarkts, dass für den Verkauf am Freitagvormittag keine Einschränkungen zu befürchten sind.

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