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Heinz Näher traute seinen Augen nicht, als die Fassade seines Kiosks gegenüber der Viktoriabrücke in Brötzingen ohne Auftrag die Farbe wechselte. Foto: Ketterl
Heinz Näher traute seinen Augen nicht, als die Fassade seines Kiosks gegenüber der Viktoriabrücke in Brötzingen ohne Auftrag die Farbe wechselte. Foto: Ketterl
Der leerstehende Kiosk an der Wildbader Straße ist gestrichen worden – allerdings erst, nachdem der Maler den falschen Kiosk bearbeitet hatte. Foto: Lorch-Gerstenmaier
Der leerstehende Kiosk an der Wildbader Straße ist gestrichen worden – allerdings erst, nachdem der Maler den falschen Kiosk bearbeitet hatte. Foto: Lorch-Gerstenmaier
13.09.2016

Oh je – der falsche Kiosk: Maler streichen falsche Fassade

Pforzheim. Hin und wieder kommt es vor, dass ein Hausbesitzer die Fassade seiner Villa anstreicht (beispielsweise komplett in schwarz) – und alle Welt wundert sich. Vor allem die Stadt. Bei Heinz Näher (72), Rentner aus dem Arlinger, war das gerade anders herum:

Der seit zwei Jahren leer stehende Brötzinger Kiosk an der Ecke Ersinger Straße/Kelterstraße, direkt neben Nähers elterlichen Mehrfamilienhaus, war eines Donnerstagsmorgens grau gestrichen, die zwei Schilder „Brötzinger Kiosk“ lagen ebenso am Boden wie rote Farbreste. Verursacher war eine Malerfirma – im Auftrag der Stadt.

„Ein Missgeschick“, räumt der städtische Pressesprecher Philip Mukherjee auf PZ-Anfrage ein. Eigentlich hatte die Stadt den Maler beauftragt, den Kiosk bei der Börth-Halle aus optischen Gründen grau zu streichen: den an der Ecke Wildbader Straße/Arlingerstraße.

Mehr darüber lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

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