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200 Zuschauer hätten in der Platz gehabt, um sich den Film „Das Leben ist eine Baustelle“ anzusehen. Das Interesse fiel aber deutlich geringer aus. Foto: Meyer
200 Zuschauer hätten in der Platz gehabt, um sich den Film „Das Leben ist eine Baustelle“ anzusehen. Das Interesse fiel aber deutlich geringer aus. Foto: Meyer
13.05.2018

Open-Air-Kino in der Fußgängerzone stößt nicht auf große Resonanz

Pforzheim. Einen Kinofilm genießen, mitten auf der Baustelle in der Fußgängerzone – so richtig gut ist diese Idee des Kommunalen Kinos und des Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) am Samstagabend dann doch nicht angekommen.

Für 200 Zuschauer hatten die Veranstalter bestuhlen und die Fußgängerzone so in ein großes Open-Air-Kino verwandeln wollen. Doch so viele Interessierte kamen dann bei weitem nicht.

Passend zur Neugestaltung der Innenstadt wurde in der Reihe „Koki vor Ort“ die tragikomische Lovestory „Das Leben ist eine Baustelle“ gezeigt: eine Ode an Berlin, die Mutter aller Baustellen. Der Spielfilm aus dem Jahr 1997 von Wolfgang Becker und Tom Tykwer mit Jürgen Vogel und Christiane Paul in den Hauptrollen erzählt die Geschichte des unglücklichen Jan Nebel, der sich in die geheimnisvolle Vera verliebt.

Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen sowie Marketing- und Werbeaktionen begleitet der städtische Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) die diesjährigen Umbaumaßnahmen in der Fußgängerzone.

Das nächste Veranstaltungs-Highlight ist das große Sommerfest zur Halbzeit der Baumaßnahme am 30. Juni. Aber auch zwischendurch wird es zahlreiche Aktionen und Überraschungen geben und auch Baustellenmaskottchen Goldi wird immer wieder unterwegs sein und kleine Geschenke an die Besucher verteilen.

Weitere Informationen zu der Baumaßnahme im Internet unter www.pforzheim.de/die-pforzheimer-innenstadt/fussgaengerzone.html