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Rainer Meeh (rechts) stellt im Mai bei der Zwischenbilanz der Nachbarschaftsgespräche in der Fritz-Erler-Schule die Büchenbronner Themen vor. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (links) hört zu. Foto: Seibel/Archiv
Rainer Meeh (rechts) stellt im Mai bei der Zwischenbilanz der Nachbarschaftsgespräche in der Fritz-Erler-Schule die Büchenbronner Themen vor. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (links) hört zu. Foto: Seibel/Archiv
Das evangelische Gemeindezentrum könnte zusätzlich zu einer Bürgerbegegnungsstätte werden. Foto: Ketterl
Das evangelische Gemeindezentrum könnte zusätzlich zu einer Bürgerbegegnungsstätte werden. Foto: Ketterl
28.11.2017

Ort der Begegnung geplant - Gemeindezentrum Büchenbronn könnte zusätzlich genutzt werden

Pforzheim-Büchenbronn. Reicht ein Anerkennungsbesuch von Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei den Projektgruppen der vier Pforzheimer Nachbarschaftsgespräche (die PZ berichtete über die Workshops in der Fritz-Erler-Schule)? Oder die Einladung zum Empfang anlässlich des Antrittsbesuchs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Neuen Schloss in Stuttgart? „Reicht nicht“, sagt sich die Büchenbronner Projektgruppe um Sprecher Rainer Meeh. Man mache Ernst mit der Aufforderung an die Bürgergesellschaft, die da heißt: Mischt Euch ein.

Konkreter Ausfluss der Ideensammlung und -weiterentwicklung ist der Gedanke einer Bürgerbegegnungsstätte in Büchenbronn – für Senioren ebenso wie für Neubürger und Flüchtlinge. „Wir wollen mit niemandem in Konkurrenz treten“, sagt Meeh schon mal vorsorglich, der gleichwohl Bedarf sieht: Es sei doch zu wenig, wenn Menschen, die sich den Höhenstadtteil als neuen Lebensmittelpunkt aussuchten, auf dem Rathaus ein paar Prospekte bekämen – und das war’s dann.

Oder Flüchtlinge – zwischen Pforzheimer Straße und Finkenstraße befindet sich südlich der katholischen Kirche eine der über die Stadt verteilten 40-Personen-Unterkünfte – außerhalb ihrer Einrichtung zu betreuen und eine Art „Treff der Kulturen“ mit dem Ziel besserer Integration zu schaffen.

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