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Konzeptionell, aber vor allem direkt mit den Kindern wird in Notgruppen Großes geleistet  – wie hier in der Kita Oststadtpark von den Erziehern (hinten, von links) Thomas Sinning, Deborah Arnold, Annette Kotz-Günther und Isabelle Borvitz sowie (vorne, von links) Carmen Zeile, Theresa Meyer und Margit Kemm.  Foto: Privat 

PZ-Serie „Helden der Corona-Krise“: Notbetreuung hilft Paaren, die in der Krise beruflich am Limit sind

Pforzheim. Die meisten Bürger sitzen in diesen Tagen zu Hause, um sich möglichst selten Ansteckungsgefahren auszusetzen. Doch es gibt Menschen, die jeden Tag raus und für andere ins Risiko gehen müssen: Ärzte oder Pflegerinnen, Kassiererinnen, Polizisten oder Feuerwehrleute. Ihre systemrelevanten Aufgaben können viele aber nur erledigen, weil es für Kinder eine Notbetreuung gibt. Wenn beide Elternteile beruflich gefordert sind, können sie sich auf Fachleute wie Thomas Sinning und Susanne Kusterer verlassen. Mit ihren Teams stellen diese sich selbst einer enormen Herausforderung – wie etliche weitere Pädagogen.

Sinning ist stellvertretender Leiter der Kita Oststadtpark, in der sich üblicherweise 86 Kinder tummeln. Kusterer leitet die Kita Maihälden mit sonst 115

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