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Hans und Sophie Scholl, Gründer der Widerstandsgruppe "Weiße Rose" an der Münchner Universität, wurden nach einer Flugblattaktion gegen die Herrschaft des NS-Regimes zum Tode verurteilt. Doch es gab noch mehr junge Menschen, die sich gegen den unmenschlichen NS-Terror auflehnten. In dem Film „Die Widerständigen – also machen wir das weiter“ kommen sie zu Wort.
Hans und Sophie Scholl, Gründer der Widerstandsgruppe "Weiße Rose" an der Münchner Universität, wurden nach einer Flugblattaktion gegen die Herrschaft des NS-Regimes zum Tode verurteilt. Doch es gab noch mehr junge Menschen, die sich gegen den unmenschlichen NS-Terror auflehnten. In dem Film „Die Widerständigen – also machen wir das weiter“ kommen sie zu Wort. © dpa
30.05.2015

PZ-news verlost Tickets für „Die Widerständigen – also machen wir das weiter“ im KoKi

Ulla Stöckl und Katrin Seybold führen uns mit ihren Interviews in dem spannenden, bewegenden Film „Die Widerständigen – also machen wir das weiter“ in eine Welt, in der keine Menschenrechte mehr vertreten wurden. Hier erzählen Menschen, die in ihrer Jugend im Dritten Reich Widerstand gegen die Nazis geleistet haben und dafür den Tod fürchten mussten. PZ-news verlost für diesen Film 3x2 Tickets.

„Die Widerständigen - Also machen wir das weiter“ läuft im KoKi am Donnerstag, 4. Juni, 17 Uhr in Anwesenheit von Regisseurin Ulla Stöckl. PZ-news verlost 3x2 Tickets für diesen unterhaltsamen Kinoabend. Wer gewinnen will, muss bis zum Einsendeschluss am Dienstag, 2. Juni, 16 Uhr, ein E-Mail mit dem Stichwort „Weiße Rose“ an internet@pz-news.de schicken. Nicht vergessen Name und Telefonnummer für die schnelle Gewinnbenachrichtigung angeben.

Auch heute noch wird der studentische Widerstand gegen das Hitler Regime, bekannt als „Die Weiße Rose“ oft nur mit den Geschwistern Scholl und Christoph Probst verbunden. Sie waren die Ersten, die im Februar 1943 von der Gestapo verhaftet, verhört, vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und ohne Verzug hingerichtet wurden. Es waren aber sehr viel mehr Menschen an den Flugblattaktionen beteiligt, obwohl sie von den Hinrichtungen erfahren hatten.

Wir durchlaufen mit den Zeitzeugen ihre Erinnerung, wie sie als junge Menschen ihre Verhaftung und die anschließenden Verhöre durch die Gestapo erlebten. Wir erfahren von ihrem Hunger, ihrer völligen Abgeschlossenheit von der Außenwelt, ihrer Angst vor KZ und Bombenangriffen während ihrer langen Untersuchungshaft. Noch im April 1945, kurz vor Deutschlands Kapitulation fällt der Volksgerichtshof Urteile. Davon berichten die Zeitzeugen in diesem Film.

„Die Filme, die ich mache, müssen gemacht werden. Weil wenn die Menschen tot sind, sind sie tot. Und dann erzählt niemand mehr, dann haben wir nur noch die Gestapo-Protokolle und dann haben wir nur noch die Dokumente der Täter. Das geht doch nicht“, sagt Katrin Seybold.

Hier geht es zum KoKi-Filmprogramm auf der Eventseite von PZ-news: http://stadtklar.de/programm/110364/kommunales-kino.html

Hier geht es zur KoKi-Homepage: http://kommunales-kino-pforzheim.de/de/home

Hier können Sie einen Blick auf den Videotrailer werfen: