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Am Freitag abend ein Team: Liliana Claro und Karlheinz Jösel.
Auf dem Mittelstreifen parken? Das geht gar nicht, findet Liliana Claro – und deshalb gibt’s ein Knöllchen.
06.03.2015

Parken auf dem Stadtboulevard: Ein Knöllchen kommt selten allein

Pforzheim. Sieht aber auch zu einladend aus, so ein schöner breiter Mittelstreifen zwischen zwei Fahrspuren – breit genug, um selbst einen SUV oder gar Kleinlaster abzustellen, ohne, dass der fließende Verkehr auf dem neuen „Stadtboulevard“ (profan: Zerrennerstraße) im wahrsten Sinne des Wortes Anstoß nimmt.

Bildergalerie: Parken auf dem Stadtboulevard: Ein Knöllchen kommt selten allein

Nicht zum ersten Mal seit der schrittweisen Einrichtung des „Boulevards“ mit dem Rückbau der Fahrspuren von vier auf zwei, dem Aufstellen von Pflanzkübeln, Bänken und Fahrradständern und der Ausweisung von Halteflächen zum Be- und Entladen patrouillieren Claro und Jösel. „Es ist besser geworden mit den Verstößen“, sagt Jösel, „offensichtlich spricht es sich herum, dass wir auch in den Abendstunden kontrollieren.“

Das hat ein Paar definitiv nicht mitbekommen. Wie sonst könnten sie sonst am Freitag Abend ihren Kleinwagen in der Ladezone der Wohnfabrik parken und in aller Seelenruhe in eine Bar gegenüber gehen?

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