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Innige Umarmung zweier Genossen, die heute der SPD Kontra geben: Uwe Hück (links) und der damalige Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel im Juni 2015 beim Start von Hücks Lernstiftung.

Parteifreunde auf Abwegen: Hück plant Alleingang - was passiert mit Dörflinger?

Pforzheim. Uwe Hücks überraschendes, plötzliches Aus bei Porsche und sein angekündigter Neustart als Pforzheimer Lokalpolitiker sorgen für Wirbel. Das dürfte nach dem Geschmack des 56-Jährigen sein, der die Bezeichnung „Lautsprecher“ stets als Lob und Ansporn verstanden hat. Sein Konfrontationskurs zur eigenen Partei, der SPD, wirft Fragen auf – auch bei Pforzheims CDU, die sich mit einem auf den ersten Blick ganz ähnlich gelagerten Fall zu befassen hat.

Wie Hück im PZ-Gespräch sagte, befinde er sich – „aus Respekt vor dieser

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