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Ausverkauftes Haus: Eine imposante Party mit zahlreichen Einlagen boten die Kohlrabiner. Keller
09.02.2016

Party bis zum Abwinken: Rosenmontagsball der Kohlrabiner entpuppt sich als Besuchermagnet

Der Rosenmontag der Kohlrabiner in der Büchenbronner Bergdorfhalle erfreut sich seit Jahren einer großen Beliebtheit und ist Stimmungsgarant für einen ausgewogenes Publikum.

Das Organisationsgremium dem auch die Bü-Hoi-Cravallos und die Köhler Hexen angehören, zeigte sich erfreut, dass man es in Büchenbronn versteht, friedlich und trotzdem ausgelassen zu feiern und man getrost auf einen Sicherheitsdienst verzichten kann. Mit der hauseigenen Guggenmusik und der Partyband den „Daddys“ haben die Organisatoren den richtigen Dreh gefunden, wie man vor ausverkauften Haus eine imposante Party schultert. Selbst die Partyband bezeichnete das Publikum als absolut gigantisch und die wissen bei ihren zahlreichen Auftritten, von was sie reden. Mit fetzigem Partysound wie „Hulapalu“, Stimmungsrunden mit Polonaise, aber auch mit Oldies wie „Hang on Sloopy“, rockten die drei Musiker zusammen mit Sängerin Natascha die Party. Schön anzusehen waren auch die fantasievollen Kostüme der Partybesucher. Da twisteten das Neandergirl mit dem Marienkäfer, während Fred Feuerstein mit der Minnie Maus zu „Viva Colinia“ schwofte und der Gaucho mit der Piratenbraut zu „Everybody“ rockte.

Zu „Take your Body“ bebte der Hallenboden nicht nur von den Bässen. Da schmolzen auch die „süßen Girls“ mit ihrem Kinder-Schoko-Bons-Outfit dahin. Viel Gejohle gab es auch, als die Musiker die beiden Wasserballer Kevin Schneider und Adrian Bornbau verkleidet als „Tennis-Cracks“ auf die Bühne holten, um mit der Partyband mit ihren „Luftgitarren“-Tennischlägern die begeisterten Besucher aufzurocken.

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