760_0900_126948_Thomas_Boenig_CDO_Muenchen_02.jpg
Im regen Austausch stehen der Münchener Thomas Bönig (links) und Pforzheims OB Peter Boch.  Foto: Meyer 

„Pforzheim auf einem guten Weg“: OB Boch tauscht sich mit Münchner Digitalisierungsmanager aus

Pforzheim. Ein Vergleich mit München wäre vermessen, da macht sich Pforzheims OB Peter Boch nichts vor. Und doch trifft es sich gut, dass Thomas Bönig, seit drei Jahren Chief Digital Officer (CDO) – also der leitende Digitalisierungsmanager – in der bayrischen Landeshauptstadt, seinen Zweitwohnsitz nach wie vor in der Region hat. Der regelmäßige Austausch bringt beide weiter. „Ich habe den Eindruck, Pforzheim ist auf einem guten Weg“, sagte Bönig beim jüngsten Treffen. Die Stadt müsse ihre Fortschritte nur besser vermarkten, empfiehlt der Digitalisierungsexperte. Ohnehin sei es ganz wesentlich, die Bevölkerung für den Prozess zu gewinnen. Dafür will Boch deutlich mehr Finanzmittel bereitstellen. Es braucht Personal, um die Mammutaufgabe anzugehen: „Die Umstellung übernimmt nicht die KI (Künstliche Intelligenz) für uns.“

Verwaltung: „Die Verwaltung durchzudigitalisieren ist eine unglaubliche Arbeit“, betont Boch. „Aber ohne diesen Schritt, werden viele andere Bereiche künftig nicht funktionieren.“ Zudem

Der Artikel interessiert Sie?

Jetzt weiterlesen mit einem Zugangspass oder einem PZ-news-Abo!

Sie sind bereits Abonnent oder haben einen Monatspass?