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Symbolfoto: dpa
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06.02.2018

Pforzheim hat doch noch Geld: Stadt nimmt mehr ein und gibt weniger aus

Pforzheim. Ein gutes Jahr 2017, das besser als erwartet verlief, beschert der Stadt Pforzheim im Ergebnis 14,7 Millionen Euro für zusätzliche Investitionen. Das gab Stadtkämmerer Konrad Weber in der Sitzung des Finanzausschusses am Dienstag bekannt.

Höhere Zuweisungen des Landes an die unterdurchschnittlich prosperierende Stadt Pforzheim als Ausgleich dafür, dass es wirtschaftlich überall so gut läuft, dazu mehr kommunale Einkommensteuer-Anteile, weil die Stadt ja auch mehr Einwohner hat – in der Hauptsache dadurch kommen rund 14 Millionen Euro Mehreinnahmen zustande. Weniger Sozialausgaben, vor allem im Bereich Asyl, und weniger Personalausgaben führen zusammen mit kleineren Posten dazu, dass die Stadt rund 20 Millionen Euro weniger ausgibt und um 34,3 Millionen Euro besser dasteht als gedacht. Es sei aber womöglich nur ein Einmal-Effekt, warnte Weber, der zu einer Schulsanierung riet.

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