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Waldemar Meser (vorne links) überreicht der BiSa-Vorsitzenden Lilli Gros den von ihm gestifteten WM-Pokal. Foto: Ketterl
Waldemar Meser (vorne links) überreicht der BiSa-Vorsitzenden Lilli Gros den von ihm gestifteten WM-Pokal. Foto: Ketterl
08.11.2018

Pforzheim hat einen neuen Preis: Waldemar Meser vergibt WM-Pokal

Pforzheim. Er ist Mitbegründer der Elterninitiative Buckenberg-Haidach und Hagenschieß, Integrationsbeauftragter im Vorstand des FSV Buckenberg, Kuratoriumsmitglied in der Lernstiftung Hück – und nun auch Stifter eines eigenen Preises für Familienfreundlichkeit: Am Donnerstagnachmittag verlieh Waldemar Meser erstmals den nach ihm benannten Waldemar-Meser-Pokal an den Verein Bürger in Schulen aktiv (BiSa).

Für seine „hervorragende Jugendarbeit“, wie Waldemar Meser am Donnerstagnachmittag bei der feierlichen Übergabe des WM-Pokals in der Brötzinger Schule im Beisein von Oberbürgermeister Peter Boch, der BiSa-Vorsitzenden Lilli Gros und zahlreichen Lesepaten erklärte, werde der Verein für sein Engagement ausgezeichnet. Angekündigt hatte Meser die Stiftung des Preises, als er selbst im Januar für sein Ehrenamt von der Stadt Pforzheim mit der Bürgermedaille ausgezeichnet wurde. Während es für die Nationalmannschaft in diesem Jahr kein Edelmetall zu gewinnen gab, darf sich BiSa als erster Preisträger überhaupt über den WM-Pokal freuen. Dieser ist mit 1000 Euro dotiert, bereitgestellt von der Sparkasse Pforzheim Calw. Boch kündigte in seinem Grußwort an, dass die Stadt plane, die Auszeichnung für das familienfreundliche Ehrenamt als jährlich verliehenen Wanderpokal etablieren zu wollen – „Für Demokratie, Integration und Toleranz in einer familienfreundlichen Stadt“, wie es auf dem von Meser und seiner Frau Ida gestalteten Pokal geschrieben steht.

Mehr über die Preisverleihung lesen Sie am Freitag, 9. November, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.