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Symbolbild pixabay
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10.01.2019

Pforzheim sieht Rot: Szenische Lesung über das Rotwerden im Theater

Pforzheim. Das Rotwerden ist eines der letzten großen Abenteuer in den zwischenmenschlichen Begegnungen. Zu uns kommt das Rote in verschiedenen Momenten und in verschiedenen Formen. Kein gerötetes Gesicht gleicht einem anderen. Jeder Farbton ist anders, doch sie sind verwandt, die Erröteten. Und was passiert, wenn wir blass werden, ist dann nur noch Stillstand?

Der bei Pforzheim lebende Autor Dietrich Wagner, dessen Stück „Die Bürgermeisterin von Lampedusa“ im vergangenen Jahr vom Theater Pforzheim uraufgeführt wurde, beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit dem menschlichen Rotwerden und auch mit dessen Gegenteil.

Am Donnerstag, 24. Januar, ab 20 Uhr, präsentieren die Mitglieder des Schauspielensembles Steffi Baur und Clemens Ansorg, im Podium des Theaters Pforzheim, eine Textauswahl aus dem ebenso unterhaltsamen wie hintersinnigen Buch. Das Motto lautet „Dichter dran“.

Dazu gibt es Torte

Valentin Weibert wird mit Musik anrühren. Sigrun Stütz (TortenSpitze) erfreut mit einer Torte passend zum Thema Rot werden.

Zudem laden die Verantwortlichen am Donnerstag, 24. Januar, zum Tag des Rotwerdens in Pforzheim ein. „Erröten Sie und kommen Sie rot ins Podium des Stadttheater Pforzheims oder wohin auch immer vielleicht zur Arbeit, ins Büro. Tragen Sie einen roten Schal, eine rote Bluse, eine rote Hose“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Karten gibt es ab sieben Euro telefonisch unter (07231) 392256 oder im Internet unter www.theater-pforzheim.de.