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Wie schon bei der Bundestagswahl 2009 steht Schellbronn auch wieder bei der Landtagswahl im Mittelpunkt des Interesses. Hier erhielt Friedrich Oberndörfer von Forsa-Mitarbeiter Joachim Zimmermann (rechts) den Wahlzettel ausgehändigt. Diesmal befragt Infratest Dimap für die ARD die Schellbronner.
Pforzheim und sieben Enzkreisorte sollen Wahltrend aufzeigen © Ketterl
23.03.2011

Pforzheim und sieben Enzkreisorte sollen Wahltrend aufzeigen

PFORZHEIM. Gleich zwei Mal wählen dürfen am Sonntag die Bürger in sieben Enzkreisorten und in einigen Pforzheimer Stimmbezirken wählen. Repräsentative Wählerbefragungen machen dies möglich. Natürlich freiwillig. Die Forschungsgruppe Wahlen in Mannheim für das ZDF und Infratest Dimap für die ARD befragen die Bürger in vier Pforzheimer Wahllokalen und in sieben Enzkreis-Gemeinden unmittelbar nach dem Urnengang nach ihrem Abstimmungsverhalten.

Allerdings bleibt auch das geheim, weil auch diese "Stimmzettel" in dafür aufgestellte spezielle Pappkartons geworfen werden. Damit die beiden Fernsehanstalten jedoch schneller als die offiziellen Stimmenzähler sind, dürfen diese "Urnen" zwischendurch geöffnet und das Ergebnis weitergegeben werden. Auch das Statistische Landesamt führt offizielle repräsentative Erhebungen durch. Dies betrifft die Wahlbezirke 806 in der Nordstadtschule und den Wahlbezirk 1001 im TVP 34-Vereinsheim an der Werner-Siemens-Straße jeweils in Pforzheim. Dabei sind auf den Stimmzetteln Unterscheidungsbezeichnungen nach Geschlechtern und Altersgruppen angebracht. Das Wahlgeheimnis bleibt aber dennoch geheim. kn