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Jong Chan Kim machte sich über den Ferrari des Jahres 2040 ebenso seine Gedanken wie . . .
Jong Chan Kim machte sich über den Ferrari des Jahres 2040 ebenso seine Gedanken wie . . .
Francesco Gastaldi. Alle Studenten sind im zweiten Semester des Masterstudiengangs.Fotos:Galliano
Francesco Gastaldi. Alle Studenten sind im zweiten Semester des Masterstudiengangs.Fotos:Galliano
Roman Egorov entwarf die Sicherheitszelle.
Roman Egorov entwarf die Sicherheitszelle.
Brano Mauks ist Absolvent. Er heuerte bei Pininfarina an und entwarf die Sonderanfertigung eines Ferrari.
Brano Mauks ist Absolvent. Er heuerte bei Pininfarina an und entwarf die Sonderanfertigung eines Ferrari.
16.12.2015

Pforzheimer Designstudenten entwerfen für Ferrari

Pforzheim/Maranello. Es wird ein Freitag sein, genauer: Freitag, 15. Januar. Dann werden zwölf Studierende von vier der besten Hochschulen, an denen der Studiengang Transportation Design gelehrt wird, gebannt ins Internet schauen. Denn aus Maranello in der Provinz Modena wird verkündet, wer den von Ferrari zum dritten Mal (nach 2005 und 2011) auslobten Design-Preis erhält.

Die Pforzheimer – Francesco Gastaldi, Roman Egorov und Jong Chan Kim (alle im zweiten Semester des Masterstudiengangs von Professor James Kelly) – sind wie die Kommilitonen der Hongik University in Seoul (Südkorea), des ISD Rubika in Valenciennes (Frankreich) und des S-College for Creative Studies in Detroit (USA) unter den vier Finalisten. Angeschrieben worden waren 50 Design-Schulen auf der ganzen Welt. Drei Entwürfe pro Hochschule sollen zeigen: Wie sieht der Ferrari der Zukunft – 2040 – aus? Aus welchen Materialien wird er gefertigt? Wird Carbon noch das Maß der Dinge sein? Elektro- oder Hybrid-Antrieb? Oder etwas ganz anderes? Wie sieht es mit Nachhaltigkeit und Sicherheit aus? Einer der Entwürfe der Hochschule Pforzheim geht genau darauf ein: bei „FL“ handelt es sich um eine Sicherheitszelle – wie das Monocoque bei einem Formel-1-Renner – für Fahrer und Beifahrer. Andere Entwürfe orientieren sich relativ nahe an existierenden Modellen wie dem Hypercar FerrariLaFerrari, oder sie gehen weit über das derzeit Vorstellbare hinaus.

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“.