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Studierende im Gespräch mit Gerhard Kopp, Leiter Konstruktion im Geschäftsbereich Maschinen, am Stand der Firma Saacke. 

Pforzheimer Fachkräfte der Zukunft strecken Fühler nach möglichen Arbeitgebern aus

Pforzheim. Studierende der Hochschule Pforzheim haben im Rahmen des „Care-er-Walks“ die Messe Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung in Stuttgart besucht. Dabei erhielten die Studierenden einen Einblick in aktuelle Technologien und Branchentrends. Zudem bestand die Möglichkeit, Kontakte zu regionalen Unternehmen zu knüpfen.

Auch für die Unternehmen stellte der Besuch eine wichtige Rekrutierungsmöglichkeit für ihre angehenden Fach- und Führungskräfte von morgen dar. Organisiert wurde der „Career-Walk“ vom Hochschulservice des städtischen Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP). Die Studierenden des Studiengangs Maschinenbau besuchten insgesamt acht Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Pforzheim.

„Der Besuch der Messe war sehr interessant und informativ. Die besuchten Unternehmen haben sich viel Zeit genommen, uns ihre Produkte vorzustellen und über Karrierechancen zu berichten“,

so ein Studierender des Bachelor-Studiengangs Maschinenbau im vierten Semester, der aktuell auf der Suche nach einem passenden Unternehmen für sein Praxissemester ist. Während des geführten Rundgangs durch die Messehallen konnten die Fachkräfte der Zukunft ihre Fühler nach potenziellen Arbeitgebern, Praktika, Werkstudentenstellen oder Abschlussarbeiten ausstrecken.

Den Career-Walk können sich die Studierenden der Fakultät für Technik an der Hochschule Pforzheim auch für das „Allgemeinwissenschaftliche Seminar“ anrechnen lassen. Aus wissenschaftlichen Fachvorträgen und Fachmessen, die sie im Laufe ihres Studiums besuchen, können fachliche und überfachliche Inhalte herausgezogen werden, um kompetenzübergreifende Zusammenhänge zu erfassen. Ziel der vom WSP organisierten Messebesuche, den sogenannten „Career-Walks“, ist es, kleinen und mittelständischen regionalen Unternehmen frühzeitig Kontakte zu den zukünftigen Fach- und Führungskräften zu ermöglichen.