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Der Pforzheimer Mittelaltermarkt ist auch nach dem Ende des Weihnachtsmarkts ein Magnet. Foto: Keller
Der Pforzheimer Mittelaltermarkt ist auch nach dem Ende des Weihnachtsmarkts ein Magnet. Foto: Keller
27.12.2017

Pforzheimer Mittelaltermarkt auch in der Zugabe ein Magnet

Pforzheim. Da sind Hohenwarts Ortsvorsteher Karl Schröck und seine Frau Erika, die die in Kentucky/USA lebende Tochter Susanne bei ihrem Heimatbesuch auf den Geschmack bringen – die Bio-Thüringer mundet sichtlich. Da ist der städtische Marktmeister Marc Pfrommer, der ausnahmsweise nicht im Dienst ist. „Es tut so gut, den Mittelaltermarkt auch mal mit der Familie ganz entspannt zu genießen“, sagt er und beißt genüsslich in eine Waffel.

Da ist der Pforzheimer Lars Fromm, der mit seiner Familie am Stand von Carmen Schluchter ein Brett aus Olivenholz und Gedrechseltes ersteht – wie schon im vergangenen Jahr. „Diese Tage sind extrem schön“, sagt Fromm, für den die historische Meile im Blumenhof „etwas ganz Besonderes“ ist. Mit dieser Meinung steht er nicht allein. Im Gegenteil. Dass der Mittelaltermarkt nach Weihnachten eine Zugabe gibt, sorgt für viele strahlende Gesichter.

Mitorganisatorin Schluchter schwärmt vom „treuen Publikum“, das für eine erneut positive Bilanz sorgt, trotz des oft widrigen Wetters. Kaum Tage ohne Wind oder Regen – dafür sei alles „sehr gut“ gelaufen. Grund sei sicher auch das nochmals erweiterte Begleitprogramm.

Es macht bis zum Schluss den Besuch zum Erlebnis. Das Duo „Obscurum“ aus Dresden unterhält mit Musik und lustig-derben Sprüchen und Liedern. Täglich tritt der jüdische Geschichtenerzähler Shlomo Goldstein auf. Laune machen Gaukelei und Feuershow mit Eichi, dem Spaßkoffer. Am Freitag ist ab 16 Uhr der Zauberer Shri Magada zu bestaunen. Und zum Abschluss am Samstag, 30. Dezember, steigt ab 19 Uhr eine Vor-Silvesterparty mit der bayrischen Folk-Rock-Band „IRXN“.

www.mittelaltermaerkte.org

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