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Schöne Aussichten vor Schloss Bellevue: Die BiSa-Schulpatinnen Ingrid Haas, Lilli Gros, Eva Abraham, Elfriede Boyken-Henze und Eva Munz (von links). Foto: Privat
Schöne Aussichten vor Schloss Bellevue: Die BiSa-Schulpatinnen Ingrid Haas, Lilli Gros, Eva Abraham, Elfriede Boyken-Henze und Eva Munz (von links). Foto: Privat
Ein besonderes Erlebnis sei es gewesen, Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sehen, die Joachim Gaucks Einladung ebenfalls gefolgt war. Foto: dpa
Ein besonderes Erlebnis sei es gewesen, Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sehen, die Joachim Gaucks Einladung ebenfalls gefolgt war. Foto: dpa
11.09.2016

Pforzheimer Schulhelfer zu Gast beim Bundespräsidenten

Pforzheim. Ein Zeichen, wie wichtig die Arbeit von Ehrenamtlichen von der Staatsspitze gewertet wird: So empfinden die Vorsitzende Lilli Gros und ihre Mitstreiterinnen des Pforzheimer Vereins „Bürger in Schulen aktiv“ (BiSa) ihre Teilnahme am fünften und zugleich letzten Sommerfest von Bundespräsident Joachim Gauck am Wochenende.

5000 Ehrenamtliche aus ganz Deutschland hatte er am Wochenende ins Schloss Bellevue in Berlin eingeladen, darunter fünf Schulpatinnen und einen Schulpaten von BiSa. Während Park und Schloss am Freitagabend nur geladenen Gästen offen standen, durfte am Samstag jeder kommen.

Vorstellungen weit übertroffen

Gauck betonte am Rande des Fests, die Begegnung mit ehrenamtlich engagierten Menschen zeige „ein anderes Bild vom Land, als das, was man manchmal so über die Medien mitgeteilt bekommt“. Am Freitagabend hatte der Bundespräsident die Menschen in Deutschland zu einer gemeinsamen Kraftanstrengung bei der Bewältigung von Problemen aufgerufen.

„Alle Vorstellungen, die wir uns von Schloss Bellevue gemacht hatten, wurden übertroffen“, schwärmt Lilli Gros, und berichtet von einer charmanten Rede von Bundespräsident Gauck, Lebensgefährtin Daniela Schadt an seiner Seite. Dies habe den ereignisreichen Tag nach einer Konzerteinlage des Daimler-Sinfonieorchesters eröffnet, den „großartige Tanzperformances“ Jazzmusik, das Kabarett „Die Stachelschweine“ und am Schluss die Band „Revolverheld“ begleiteten. „die bezaubernd gedeckten Tische ließen den Wunsch aufkommen, einmal dort dinieren zu dürfen.“ Neuartige Lichtilluminationen verwandelten das Schloss in der Dunkelheit immer wieder neu.

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