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Studentin Natascha Neumann präsentiert beim Pressegespräch ihr Projekt. Die Idee: ein Café im „Betten Jost“ mit Betten anstatt Sofas für die Besucher. Foto: Ketterl
Studentin Natascha Neumann präsentiert beim Pressegespräch ihr Projekt. Die Idee: ein Café im „Betten Jost“ mit Betten anstatt Sofas für die Besucher. Foto: Ketterl
01.02.2017

Pforzheimer Studenten stellen Konzepte für die Innenstadt aus

Pforzheim. Brautpaare, die nach der Trauung mitten auf dem Marktplatz Trampolin springen. Leerstände, die mithilfe einer App zum Leben erweckt werden. Fußgänger, die in den Gassen leuchtende Spuren hinterlassen. Sie sind kreativ, die Konzepte der Designstudenten der Pforzheimer Hochschule, mit denen sie die Leerstände und abgelegenen Gassen mit einfachen Mitteln beleben wollen. Ihre Ideen stellen sie von Freitag an im ehemaligen „Betten Jost“ aus. Entstanden sind sie im Rahmen des Studiengangs Visuelle Kommunikation.

„Die Studierenden mussten zunächst verstehen, wie die Stadt entstanden ist“, erklärt Kursleiter Steffen Vetterle beim Pressegespräch. „Wir haben viele verborgene Perlen in der Stadt“, sagt Baubürgermeisterin Sibylle Schüssler. Erst in dieser Woche sei es im Kulturausschuss um Kunst im öffentlichen Raum gegangen. „Dabei geht es nicht nur darum, Skulpturen aufzustellen. Wir müssen Plätze temporär bespielen.“

Die Ausstellung „Stadt, wir müssen ...“ wird am Freitag, 3. Februar, um 19 Uhr bei „Betten Jost“ eröffnet. Am Samstag, 4. Februar, sowie Freitag, 10. Februar, ist sie von 11 bis 18 Uhr geöffnet, am Samstag, 11. Februar, ab 11 Uhr, Finissage ist dann um 19 Uhr.

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

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