Felix Sturm und Uwe Hück
Der frühere Box-Weltmeister Felix Sturm (links) mit Uwe Hück bei der Pressekonferenz am Donnerstag in Stuttgart.   Foto: picture alliance/dpa | Bernd Weißbrod

Pforzheimer Uwe Hück will es erst dem "Weißen Büffel" Botha und dann Mike Tyson zeigen

Pforzheim/Stuttgart. Das ist ein Paukenschlag, oder besser: ein Wirkungstreffer! Uwe Hück (60) steigt erneut gegen eine Ex-Größe der internationalen Boxszene in den Ring. Das gab der Pforzheimer Stadtrat, frühere Porsche-Betriebsratschef und zweimalige Weltmeister im Thaiboxen am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in der Stuttgarter Porsche-Arena bekannt. Eben dort wird der Pforzheimer am 18. Februar 2023 gegen den "Weißen Büffel" Francois Botha (54) antreten. Und dieser Vorkampf im Zuge eines Faustduells des fünfmaligen Weltmeisters Felix Sturm (43) gegen einen noch nicht benannten Gegner soll nur der Auftakt sein für ein noch weitaus ambitionierteres Unterfangen. Hück plant, noch im kommenden Jahr die Legende Mike Tyson (56) herauszufordern. Diese und viele weitere brisante Geheimnisse lüftete der Benefizboxer am Rande der Konferenz gegenüber PZ-news.

So hätten er und sein neuer Manager Petros "Pit" Apostolou-Milonas mit den Organisatoren des Sturm-Fausgefechts für den Botha-Kampf eine Börse von 100.000 Euro ausgehandelt. Über den Kiwanis-Club

Der Artikel interessiert Sie?

Jetzt weiterlesen mit einem PZ-news-Abo!

Sie sind bereits Abonnent?