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Erika Hagen (Mitte) betreut die Kinder in der Vesperkirche wie Isabella (4 Jahre, links) und Francesca (9 Jahre) sehr gerne. Sie denkt mit 77 Jahren aber auch langsam daran, die Aufgabe abzugeben. Foto: Meyer
Erika Hagen (Mitte) betreut die Kinder in der Vesperkirche wie Isabella (4 Jahre, links) und Francesca (9 Jahre) sehr gerne. Sie denkt mit 77 Jahren aber auch langsam daran, die Aufgabe abzugeben. Foto: Meyer
Christoph Mährlein (links) und Barta Attila (rechts hinten) vom Schachclub 1906 Pforzheim spielen mit den Besuchern der Vesperkirche Schach. Kinder wie Philipp (10, rechts) und Thomas (8, Zweiter von links) fordern die routinierten Spieler immer wieder heraus. Foto: Meyer
Christoph Mährlein (links) und Barta Attila (rechts hinten) vom Schachclub 1906 Pforzheim spielen mit den Besuchern der Vesperkirche Schach. Kinder wie Philipp (10, rechts) und Thomas (8, Zweiter von links) fordern die routinierten Spieler immer wieder heraus. Foto: Meyer
07.02.2018

Pforzheimer Vesperkirche auf der Zielgeraden

Pforzheim. Zur Mittagszeit geht es im weiten Raum der Stadtkirche geschäftig zu. Die Besucher der Vesperkirche, das sind rund 450 Menschen pro Tag, stehen auf – wenn es zur Essensausgabe geht, um Getränke zu holen, sich mit Kaffee oder süßen Stückchen zu versorgen.

Wenn die Mägen voll sind, beginnt der gemütliche Teil des Tages in der Vesperkirche. Dann ist es an der Zeit, dass die Schachbretter, die der Schachclub 1906 Pforzheim, zur Verfügung stellt, aufgebaut werden. Es ist 13.30 Uhr. Und Barta Attila, Leiter der Jugendabteilung des Vereins, macht sich mit einem der Bretter bereit. Philipp, zehn Jahre alt, und täglicher Besucher der Vesperkirche, erwartet ihn schon. ,,Er spielt wirklich gut Schach“, verrät Attila. „Er hat es von seinem Papa gelernt.“ Und während Attila erzählt – beim Schach wird eigentlich nicht geredet – passiert es: „Barta, der Junge zerlegt dich gerade“, bemerkt Vorsitzender Christoph Mährlein.

Mehr Infos im Internet unter: www.pforzheimervesperkirche.de

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

helmut
07.02.2018
Vesperkirche auf der Zielgeraden – Schachclub macht Lust auf den leisen Sport

Eine tolle Sache ist die Vesperkirche. Ob die alle bedürftig sind sei dahingestellt. In einem der reichsten Länder der Welt müsste das, wie die Tafeln eigentlich überflüssig sein. Im Anschluss daran hat eine Woche später die methodistische Gemeinde ebenfalls eine kostenlose Armenspeisung durchgeführt mit ca. 100 Gästen. Seit Jahren geht das nicht mehr weil man die Kirche, Pfarrhaus und Gemeindesaal mit Nebenräumen und voll eingerichteter Küche verkaufen musste. Die evangelische Kirche hat ...... mehr...