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„Menschen in Not“ unterstützt eine Frau aus Pforzheim, die kurz davor ist, zu vereinsamen. Symbol foto: Robert Kneschke - stock.adobe.com 

Pforzheimerin hat Angst, vor die Tür zu gehen - Unterstützung von Menschen in Not

Hanne L. (Name geändert) setzt die Situation rund um Covid-19 zu. Seit Beginn der Pandemie ist sie fast nicht mehr aus dem Haus gegangen. Die 58-Jährige drohtzu vereinsamen. In ihrer Wohnung ist es nicht gerade kuschelig schön. Denn Hanne L. lebt von Arbeitslosengeld in einer Einweisungswohnung der Stadt. Ihre gesundheitliche Situation verschlechtert sich außerdem. Sie hat einen Rollator und einen Rollstuhl, da sie sehr geschwächt ist.

Sie wird immer leichter und hat kaum Kraft, ohne Hilfsmittel Essen zuzubereiten. Hanne L. kocht aber gerne. Lebensmittel erhält sie von der Tafel. Allerdings fehlt es in der Küche schon am Grundlegendsten.

„Menschen in Not“ unterstützt die Frau deshalb beim Kauf eines kleinen Backofens, eines Akku-Staubsaugers, da sie ein großes Gerätaufgrund von Schmerzen nicht mehr ziehen kann,und eines Pürierstabs.

Ihre Zähne sind kaputtund sie kann nur noch Püriertes essen.

Susanne Knöller

Susanne Knöller

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