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Ein Bild aus vergangenen Tagen: Der Sozialdemokrat Gert Hager, die CDU-Politiker Marianne Engeser und Thomas Blenke sowie FDP-Mann Hans-Ulrich Rülke von links) fanden im Kampf gegen den Abzug der Polizeispitze zusammen. Fotto: Seibel
Ein Bild aus vergangenen Tagen: Der Sozialdemokrat Gert Hager, die CDU-Politiker Marianne Engeser und Thomas Blenke sowie FDP-Mann Hans-Ulrich Rülke von links) fanden im Kampf gegen den Abzug der Polizeispitze zusammen. Fotto: Seibel © Seibel
16.03.2016

Polizeireform gerät wieder in den Blick

Die Forderung nach einem Polizeipräsidium Nordschwarzwald in Pforzheim eint so unterschiedliche Politiker wie Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager (SPD), den FDP-Politiker Hans-Ulrich Rülke und die CDU. Nach der Wahl erneuerte Hager diese Haltung, die Entscheidung der abgewählten grün-roten Landesregierung zu revidieren. Diese hatte im Zuge der Polizeireform die Polizeidirektionen Pforzheim und Calw ersatzlos aufgelöst und die Region dem neuen Präsidium Karlsruhe zugeschlagen.

FDP-Mann Rülke lehnt indes eine mögliche Koalition mit den Grünen selbst im Austausch für ein Pforzheimer Präsidium ab. Er sieht unüberbrückbare politische Unterschiede und habe sich deshalb vor der Wahl gegen eine solche Koaition festgelegt. „Ein Hans-Ulrich Rülke ist kein Wahlbetrüger“, so Rülke gestern. Mehr lesen Sie am 17. März 2016 in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

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