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Uwe Hück mit Teilnehmern des Sprachunterrichts seiner Lernstiftung. Foto: Seibel/Archiv
Uwe Hück mit Teilnehmern des Sprachunterrichts seiner Lernstiftung. Foto: Seibel/Archiv
Kontakte zu den Entscheidern: Hück mit den SPD-Politikern Sigmar Gabriel, Katja Mast, Claus Schmiedel und Gert Hager (von links). Foto: Seibel/Archiv
Kontakte zu den Entscheidern: Hück mit den SPD-Politikern Sigmar Gabriel, Katja Mast, Claus Schmiedel und Gert Hager (von links). Foto: Seibel/Archiv
06.01.2017

Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück erhält das Bundesverdienstkreuz

Er holt sich für den guten Zweck blaue Flecken, engagiert sich für die Förderung von Jugendlichen und wirbt für Chancengleichheit: Nun erhält Uwe Hück das Bundesverdienstkreuz, das „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“. Ministerpräsident Winfried Kretschmann lobt die „herausragenden Leistungen für das Gemeinwesen“ des Porsche-Betriebsratsvorsitzenden. Auch sein Arbeitgeber, dessen Autos er gerne mal „intergalaktisch“ nennt, gratuliert: „Uwe Hück steht für Verlässlichkeit“, so Vorstandschef Oliver Blume. „Auch privat engagiert er sich in vorbildlicher Weise. Dafür gilt ihm mein Respekt.“

Im Heim aufgewachsen, unter anderem auf dem Sperlingshof, hat der frühere Thaibox-Profi eine Lernstiftung gegründet, ist Vorstandsvorsitzender des FSV Buckenberg und macht stets auf die Bedeutung der Jugendarbeit aufmerksam. „Ich bin sehr stolz auf diese Auszeichnung“, sagt der 54-Jährige in einer Stellungnahme. „Damit hatte ich nicht gerechnet. Umso größer ist jedoch meine Freude darüber, diese Würdigung für mein Engagement für die benachteiligten Menschen in unserem Land zu erhalten. Ich habe eine Mission zu erfüllen, und diese Auszeichnung stärkt mir dabei für die Zukunft enorm den Rücken. Deshalb möchte ich mich im Namen aller, die mich dabei tagtäglich tatkräftig unterstützen, sehr herzlich bedanken.“

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