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Marek Klimanski, Michael Völkel, Fatma Sahin, Karl-Heinz Wagner, Udo Kaupisch, Vittoria Eisen, Jürgen Zachmann und Angelika Schweigert (von links) beim Begutachten der eingereichten Wettbewerbsbeiträge.
Marek Klimanski, Michael Völkel, Fatma Sahin, Karl-Heinz Wagner, Udo Kaupisch, Vittoria Eisen, Jürgen Zachmann und Angelika Schweigert (von links) beim Begutachten der eingereichten Wettbewerbsbeiträge.
11.03.2016

Preiswürdig den Europagedanken aufgearbeitet

Pforzheim. Der Europagedanke ist wichtiger denn je, darin waren sich Volksbank-Chef Jürgen Zachmann und Karl-Heinz Wagner als scheidender Vorsitzender der Europa-Union einig, als sie im VolksbankHaus die Jury-Sitzung für die Preisvergabe im 9. Europawettbewerb der Europäischen Gesellschaften aus Pforzheim und dem Enzkreis eröffneten.

Aus acht Wettbewerbsbeiträgen entschied sich die Jury, bestehend aus Vertretern der Gesellschaften, der Europabeauftragten der Stadt Pforzheim und PZ-Lokalchef Marek Klimanski, schließlich für die Alfons-Kern-Schule als Träger des ersten Preises mit ihrer Dokumentation einer Zusammenarbeit und des beruflichen Schüleraustauschs mit der russischen Stadt Jekaterinburg. Zudem dotierte die Jury den Preis mit 1000 der 4000 Euro, die von der Volksbank insgesamt als Preisgeld zur Verfügung gestellt wurden. Der zweite Preis, verbunden mit 700 Euro, geht an die Fritz-Erler-Schule und ihr Gemeinschaftsprojekt mit der Deutsch-Russischen Gesellschaft „He, Du, hab Mut zu Multi“.

Den dritten Preis und ebenfalls 700 Euro erhält die Deutsch-Französische Gesellschaft für ihre Dokumentation der Freundschaft mit La Bresse. Die Jugendmusikschule, die Elterninitiative Haidach mit der Jugendfeuerwehr, ein weiteres Projekt der Fritz-Erler-Schule, die Heinrich-Wieland-Schule und das Hilda-Gymnasium teilen sich die weiteren Preise. Die Verleihung erfolgt beim Festakt zum Europatag am 3. Mai.