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Es kann losgehen: Stolz auf das neue Projekt in der Bahnhofstraße 26 sind Udo Wagner (links) und Tobias Gfell.
Es kann losgehen: Stolz auf das neue Projekt in der Bahnhofstraße 26 sind Udo Wagner (links) und Tobias Gfell.
08.02.2016

Projekt „Bahnhof 26“ eröffnet in Pforzheim

Pforzheim. Ein völlig neues Projekt starten Pastoralreferent Tobias Gfell, der katholische Leiter der Ökumenischen Citykirche, und Dekanatsjugendreferent Sascha Ehringer mit „Bahnhof 26“. „Wir sind kein Laden, wir verkaufen nichts. Wir sind Kirche an einem anderen Ort“, betont Gfell. Und dieser andere Ort ist an der Bahnhofstraße 26. Träger des Projekts sind die katholische Kirchengemeinde und das katholische Dekanat Pforzheim.

Zielgruppe sind vor allem die Passanten an der Bahnhofstraße. Diese sollen etwas von Kirche im Vorübergehen mitnehmen, beispielsweise wie bei der Eröffnung am Freitag, 12. Februar, einen geheimnisvollen Liebesbrief zum Valentinstag. Das Projekt geht an diesem Tag von 11 bis 18 Uhr an den Start. Um 16 Uhr wird es von Dekan Bernhard Ihle eingeweiht. Der 27-jährige Udo Wagner und dessen Frau Anna, die vor allem jüngere Menschen ansprechen wollen, geben Passanten etwas Spiritualität mit.

Jeden Freitag, außer in den Schulferien, öffnet das Projekt seine Tür. Jeweils von 11 bis 13 Uhr gibt es „Brot und Zeit“ – Begegnung, spirituelle Impulse, Gespräche mit Ehrenamtlichen. Nachmittags, zunächst von 16 bis 19 Uhr stellen sich kirchliche Gruppen vor.

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