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Vor Gericht verantworten muss sich seit Montag ein Iraker wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Symbolbild: Dedert/dpa   Foto: Dedert/dpa

Prozess um Brandstiftung in Pforzheim könnte für Angeklagten in der Psychiatrie enden

Pforzheim. Es ist der 9. Februar dieses Jahres: Die Berufsfeuerwehr rückt gegen 12 Uhr zu einem Einsatz in die Untere Au aus. Laut Anklageschrift der Staatsanwaltschaft hat ein mutmaßlich psychisch kranker Iraker in einer Ecke seines Zimmers einen Schrank angezündet. Ein weiterer Schrank auf dem Boden fängt ebenfalls Feuer – und schnell greifen die Flammen auf den Laminatfußboden über. Die Wohnung steht im Vollbrand. Der Rauch zieht in die weiteren 19 Wohneinheiten des Hauses. Es entsteht ein Schaden von rund 46.000 Euro.

Seit Montag muss sich der mutmaßliche

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