nach oben
Die tätowierten Hände eines Angeklagten in einem Rocker-Prozess, aufgenommen am 07.01.2013 in Pforzheim (Baden-Württemberg) im Landgericht. Zehn Mitglieder und Sympathisanten des inzwischen verbotenen Rockerclubs Borderland der Hells Angels müssen sich dort vor Gericht verantworten. Sie sind wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch und Bildung bewaffneter Gruppen angeklagt. Foto: Uli Deck/dpa (zu lsw 0290 vom 07.01.2013) +++(c) dpa - Bildfunk+++
Die tätowierten Hände eines Angeklagten in einem Rocker-Prozess, aufgenommen am 07.01.2013 in Pforzheim (Baden-Württemberg) im Landgericht. Zehn Mitglieder und Sympathisanten des inzwischen verbotenen Rockerclubs Borderland der Hells Angels müssen sich dort vor Gericht verantworten. Sie sind wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch und Bildung bewaffneter Gruppen angeklagt. Foto: Uli Deck/dpa (zu lsw 0290 vom 07.01.2013) +++(c) dpa - Bildfunk+++
28.01.2013

Prozess um Hells-Angels-Schlägerei: Im Gerichtssaal nichts Neues

Pforzheim. Verletzter Hells Angel gibt am fünften Verhandlungstag einige Personalien an. Der Prozess um eine Schlägerei auf dem Nettoparkplatz gestaltet sich langwierig.

Zehn mutmaßliche Mitglieder beziehungsweise Unterstützer des inzwischen verbotenen Charter „Borderland“ der regionalen „Hells Angels“ sollen Ende November 2010 eine Schlägerei auf dem Netto-Parkplatz am Hauptgüterbahnhof gegen die Türstehervereinigung „United Tribuns“ angezettelt haben. Mit Macheten, Schlagstöcken und Reizgassprays sollen sie laut Staatsanwaltschaft gegen sechs Uhr morgens auf sieben „Tribuns“ losgegangen sein

Der Prozess geht am Donnerstag, 9 Uhr, im Amtsgericht an der Lindenstraße , Saal 1 weiter. Es werden die Plädoyers erwartet.