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Die erste grobe Idee der Planungsbüros Cityförster und Freiwurf konzentriert sich auf unterschiedliche Achsen in der Oststadt. llustrationen: Cityförster/Freiwurf 

Quartiersplatz, Badestellen und Radschnellweg – Wie die Pforzheimer Oststadt von Morgen aussehen könnte

Pforzheim. Bislang existieren in der Oststadt Industrie, Gewerbe, Wohnen, Kultur, Tourismus, Freizeit und Bildung nebeneinanderher. Für eine Rahmenplanung haben mehrere Büros den Stadtteil in seiner Gesamtheit betrachtet. Am meisten überzeugte die Jury dabei das Konzept der „Ströme und Furten“ als verbindende Elemente von Cityförster und Freiwurf. Der Gemeinderat hat unlängst dafür gestimmt, dass die Ideen der beiden Büros aus Hannover, die sich auf die vielfältige Vernetzung des Quartiers konzentriert haben, in einem zweiten Schritt nun konkretisiert werden sollen. Aktuell ist der Siegerentwurf gemeinsam mit den vier weiteren Vorschlägen im Stadtlabor im Rathauspavillon ausgestellt. Die PZ hat sich das Konzept der „Ströme und Furten“ mal näher angesehen und stellt genauer dar, wo Cityförster und Freiwurf Potenzial für eine gemeinsame Identität des heterogenen Stadtteils sehen und wie die Oststadt in Zukunft aussehen könnte. Die Entwürfe sind einzusehen auf www.pforzheim.de/rpo.

Die Ströme und Furten

Zentrale Elemente des Entwurfs sind die Ströme

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