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Eine einzige Baustelle: das Innere des Emma-Jaeger-Bads. Foto: Ketterl/Archiv
Eine einzige Baustelle: das Innere des Emma-Jaeger-Bads. Foto: Ketterl/Archiv
Roger Heidt
Roger Heidt
28.10.2015

Rätsel um „Emma“-Wiedereröffnung: Wann kann wieder geplanscht werden?

Pforzheim. Am Anfang stand der böse Verdacht: Wird das Emma-Jaeger-Bad wieder geöffnet, weil womöglich die Bausubstanz unrettbar marode sein könnte? Dann die erste Untersuchung – und weitere folgten – mit dem Ergebnis der Prüfstatiker, die aus sicherheitstechnischer Sicht zumindest für die nächsten drei Jahre Entwarnung gaben.

Und das Wort des Ersten Bürgermeisters in der jüngsten gemeinderätlichen Ausschuss-Sitzung, das Bad werde – das Nichtschwimmerbecken ausgenommen – „bald“ wieder öffnen. Aus der optimistischen Ankündigung ist bei der Sitzung des Ortschaftsrats Büchenbronn nun eine vorsichtige „Bitte“ von Roger Heidt geworden, seitens des Fachamts alles zu tun, um noch vor den Weihnachtsferien das „Emma“ wieder zu öffnen – womit nicht nur den normalen Badegästen, sondern insbesondere den Vereinen ein Stein vom Herzen fallen würde. Wann dieser von allen erwartete Termin sein wird, könne momentan allerdings nicht seriös angekündigt werden, so Heidt und Bernd Mellenthin, designierter Chef der am 1. Januar fusionierenden Eigenbetriebe Stadtverkehr und Goldstadtbäder.

Zur Erinnerung: Schwimm-Vereine, Kinderschutzbund und Stadtjugendring hatten ebenso wie der Bürgerverein Büchenbronn/Sonnenberg OB Gert Hager eine Petition übergeben. Inhalt: Das Familienbad im Herzen der Stadt solle erhalten werden, statt ein Bad an der Peripherie in Erwägung zu ziehen – eine von insgesamt elf möglichen Varianten.

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