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Haben sich mit weiteren Unternehmern aus der Region zu PEbus zusammengeschlossen, um die städtischen Buslinien zu stemmen – und damit eine marktbeherrschende Stellung der Bahntochter RVS zu verhindern: Hartin Müller, Karlheinz Binder und Jim Engel (von links).
Haben sich mit weiteren Unternehmern aus der Region zu PEbus zusammengeschlossen, um die städtischen Buslinien zu stemmen – und damit eine marktbeherrschende Stellung der Bahntochter RVS zu verhindern: Hartin Müller, Karlheinz Binder und Jim Engel (von links).
31.08.2015

Regionale Kampfansage an Südwestbus

Der Antrag von Regionalbusverkehr Südwest (RVS) auf den privatwirtschaftlichen Betrieb der städtischen Buslinien hat die Branche bundesweit erschüttert. Nun haben sich neun Firmen aus der Region zu PEbus zusammengeschlossen, um der Bahntochter Paroli zu bieten

„Wir haben die GmbH innerhalb von einer Woche gegründet“, sagt Hartin Müller. Daran, wie kurzfristig die Firmen reagiert haben, lässt sich ablesen, wie überraschend der RVS-Antrag für alle Beteiligten gekommen ist – und welche Tragweite er haben könnte. Dies sei den Unternehmern erst im Zuge des Anhörungsprozesses bewusst geworden, in dem jeder für sich Widerspruch eingelegt habe, so Müller, ebenso wie die VPO GmbH, über die die Neun im Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE) vertreten sind. Die mittelständischen Unternehmen, das wird im Pressegespräch deutlich, fürchten um ihre Existenz. Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

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