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11.01.2010

René Weller ist unters Messer geraten

PFORZHEIM. Neues Jahr, neues Gesicht – das mag sich wohl der ehemalige Box-Champion René Weller für 2010 vorgenommen haben. Dieser Tage hat er einen Ausflug nach Fulda unternommen, um sich dort liften zu lassen.

Begleitet von viel Blitzlichtgewitter, begab sich der 56-Jährige in die Hände des plastischen Chirurgen Thomas Feldhaus und der Fachärztin für Neurochirurgie, Nicole David. Mit diesen Spezialisten hat auch Wellers Lebensgefährtin Maria Dörk bereits gute Erfahrungen gemacht und deshalb ihren Partner zu dem Eingriff ermuntert.

Rund 7000 Euro soll es kosten, in den kommenden Monaten die Zornesfalten sowie die Boxkampf-Narben verschwinden zu lassen. Ganz nach dem Motto: „Pokale im Schrank statt Narben im Gesicht“.

Darüber berichtet hat auch die „Fuldaer Zeitung“ – wohl weniger zur Freude von CDU-Stadtrat Klaus Gutscher. Er hat nämlich am Montag einen Brief an Oberbürgermeister Gert Hager geschrieben, in dem er die Außendarstellung der Goldstadt bedauert: Joe Bauer, Kolumnist der „Stuttgarter Nachrichten“, habe in einem Bericht über den künftigen Ministerpräsidenten Stefan Mappus und dessen Wohnort geschrieben, Pforzheim sei „Klunker und Kleinkaliber, Schummerlicht und Schmuddel, das ist René Weller“.