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27.04.2012

Rugby-Spieler weisen Vorwurf der Körperverletzung zurück

Pforzheim. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen wieder aufgenommen -es geht eine mögliche Körperverletzung. Zwei Männer äußern den Verdacht, Rugby-Spieler des TVP 34 hätten sie gejagt und einen von ihnen zusammengetreten. Dokumentiert sind schwere Gesichtsverletzungen. Die Spieler beteuern ihre Unschuld.

Ein Ermittlungsverfahren gegen vier Spieler wurde eingestellt. Es habe keine neutralen Zeugen gegeben und keine individualisierbaren Schuldzuweisungen, sagt der stellvertretende Pressestaatsanwalt Bernhard Ebinger. Gegen den Einstellungsbeschluss hat einer der beiden Männer (der mit den schweren Verletzungen, unter anderem ein doppelter Nasenbeinbruch und eine zertrümmerte Brücke im Mund) Widerspruch eingelegt. Die mutmaßlichen Opfer hatten behauptet,ihre mutmaßlichen Peiniger hätten Englisch gesprochen. Einige der Spieler des TVP kommen aus Australien und Neuseeland. Nun wird die Akte erneut geöffnet und ein Zeuge vernommen. ol

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