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Iris Wellendorff und Carsten von Zepelin (Vierte und Zweiter von rechts) geben Studenten am Rassler-Denkmal Einblicke in ein Stück Pforzheimer Geschichte. Ketterl
Rektor Ulrich Jautz begrüßt vor Kollegen und Oberbürgermeister Gert Hager (links) die „Newies“ an der Hochschule.
28.09.2015

Rund 500 Studenten strömen zum Goldstadtwalk

Nein, so voll habe er den Walter-Witzenmann-Hörsaal noch nie gesehen, sagt Rektor Ulrich Jautz nach der Begrüßung der neuen Studenten an der Tiefenbronner Straße.

Bildergalerie: Goldstadtwalk: Newies erkunden Pforzheim

Das vollgepackte Audimax vermittelte am Montag einen Eindruck davon, was sich im Wintersemester an der Hochschule tut, in dem 1160 Studenten damit beginnen, die Grundlage für ihre berufliche Zukunft zu schaffen: Fast ein Fünftel der insgesamt 6200 Kommilitonen sind damit neue Gesichter.

Sie kommen aus der Region, aus der ganzen Republik genauso wie aus dem Ausland – insgesamt zählt die FH rund 880 „Internationals“. Phil aus Berlin etwa ist für sein Studium in Transportation Design aus der Hauptstadt an den Nordrand des Schwarzwalds gekommen. „die Hochschule hat einen guten Ruf“, sagt der 25-Jährige – ein Satz, der an diesem Tag noch häufiger fallen wird.

Weil derartige Vorschusslorbeeren für die Stadt eher dünn gesät sind, soll der Goldstadtwalk die Neuankömmlinge mit ihrer Umgebung vertraut machen – und ihnen auch einen anderen Blick auf die 1950er-Jahre-Architektur des Zentrums vermitteln. Beim Rundgang gibt es wieder staunende Gesichter. „Mit so vielen haben wir nicht gerechnet“, sagt Organisatorin Claudia Baumbusch, über die rund 500 Studenten, die gruppenweise die Stadt erkunden. Nach einem Blick in die Proben des Theaters führt die Tour an Stationen wie Waisenhausplatz, Marktplatz, Blumenhof, Rassler-Denkmal, Dachgarten der Schlössle-Galerie, Leopoldplatz oder Schmuckmuseum vorbei.

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