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Werben für ihre Partei bei den anstehenden Wahlen: SPD-Generalsekretärin Katarina Barley (Mitte) mit Sozialbürgermeisterin Monika Müller, Kreisrat Hans Vester, der Bundestagsabgeordneten Katja Mast, Oberbürgermeister Gert Hager, dem Kreisvorsitzenden Frederic Striegler und Ralf Fuhrmann, Vorsitzender der Gemeinderatsfraktion (von links).
Werben für ihre Partei bei den anstehenden Wahlen: SPD-Generalsekretärin Katarina Barley (Mitte) mit Sozialbürgermeisterin Monika Müller, Kreisrat Hans Vester, der Bundestagsabgeordneten Katja Mast, Oberbürgermeister Gert Hager, dem Kreisvorsitzenden Frederic Striegler und Ralf Fuhrmann, Vorsitzender der Gemeinderatsfraktion (von links).
13.01.2017

SPD präsentiert sich als Partei des Wandels

Keine Partei könne Veränderung so gestalten wie die SPD: Das ist die Botschaft, die Generalsekretärin Katarina Barley zum Neujahrsempfang ins Kulturhaus Osterfeld mitgebracht hat. Die 48-Jährige hält den Umfragen das Bild einer Partei des Wandels entgegen, die Grund hat, stolz auf das Erreichte zu sein und zuversichtlich ins Wahljahr zu gehen.

Generalin Barley erinnert in ihrer Rede an die Ursprünge der Sozialdemokratie in Zeiten des Umbruchs und bringt ihre Vorstellung von SPD-Politik auf die Formel: „Du entscheidest, wie dein Leben ein gelingendes ist“ – die SPD arbeite an den Rahmenbedingungen, die dies ermöglichten. Anders als die CDU, die sich als konservative Kraft mit Veränderung schwertue, oder die Grünen, deren Motto Barley auf „Wir erklären dir, wie dein Leben am besten ist“ zuspitzt. FDP und Linke besetzten wiederum Nischen. Und die AfD, die Partei, über die sie ungern Worte verliere? Die gaukle vor, sie könne den Wandel zurückdrehen – für jene, die es gerne wieder so hätten, wie es früher war.

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