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Symbolbild dpa
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26.02.2018

SPD will mehr Geld für die Kinder- und Jugendarbeit

Pforzheim. Die SPD-Fraktion hat den Antrag an die Verwaltung gestellt, sie möge die Mittelbereitstellung für die offene Kinder- und Jugendarbeit in den eingemeindeten Stadtteilen sowie insgesamt in der Stadt in der bisherigen Quantität bei fachlich gewünschter Qualität sicherstellen.

Dazu solle sie in einem ersten Schritt um mindestens 120.000 Euro jährlich erhöhen, um Angebotsreduzierungen der SJR Betriebs GmbH in 2018 für die Stadtteile Büchenbronn, Huchenfeld und Würm zu vermeiden, einen Kinder- und Jugendtreff in Eutingen, sowie ein Kinder- und Jugendangebot in Hohenwart erst zu ermöglichen. Weiterhin seien Mittel in Höhe von 155.000 Euro jährlich erforderlich, um Verteilungsungleichheiten im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel anzupassen, heißt es in der Pressemitteilung. Es könne nicht angehen, dass die Versorgung von Kindern und Jugendlichen in den verschiedenen Ortsteilen der Stadt zwischen 0 Euro pro Kind in Hohenwart bis zu 198 Euro pro Kind in Würm wert sei – alle Kinder und Jugendlichen hätten ein Recht auf wohnortnahe Angebote der Jugendarbeit. Um bei der grundsätzlichen Versorgung mit Angeboten den Anschluss an die anderen Stadtkreise im Land zu schaffen, sollten 600.000 Euro jährlich zusätzlich zur Verfügung stehen, was etwa durch eine jährliche schrittweise Erhöhung des Zuschusses von 120.000 Euro erreicht werden könnte.

Enzian
27.02.2018
SPD will mehr Geld für die Kinder- und Jugendarbeit

Bei der SPD ist die Botschaft, dass Pforzheim kein Geld hat, offensichtlich immer noch nicht angekommen. Mit 600000 Euro jährlich könnte man alle Stadtteilbäder locker auf dem aktuellsten Stand halten und dadurch den Jugendlichen in Huchenfeld, Würm, Hohenwart und Eutingen viel Gutes tun mehr...